Dienstag, 26. Februar 2013

"In der Ruhe liegt die Kraft"

ist das Thema bei der lieben    Kirstin
Ich für mich interpretiere diese Aussage so:
Früher war ich ein sehr zappeliges, impulsives und ungeduldiges Wesen.
Im Laufe der Jahre habe ich gelernt, dass man weiter kommt, wenn man die Dinge in Ruhe angeht, auch , und gerade dann, wenn es pressiert.
Ich finde die Kraft dazu eigentlich in mir.
Wenn ich merke, dass ich wieder zu schnell und impulsiv an ein betreffendes Geschehen heran gehen möchte, halte ich kurz inne , sage mir : momentchen meine Liebe, so nicht  und zwinge mich dazu, alles bewusst sehr langsam  und bedacht auszuführen.
Es hat allerdings viele Jahre gedauert, bis ich dahin gekommen bin!

Diese Einstellung hilft manchmal auch bei sehr banalen Dingen, wie dem entwirren undefinierbarer Wollknäule ect.  Ketten mit Knoten usw.





Kommentare:

  1. da kann man ja noch was lernen hier, finde diese Einstellung gut und werde mal dran arbeiten ;-)...

    lG Geli

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  2. Liebe Jutta,
    weil du als Beispiel die verwirrte Wolle zeigst: Genau dies beruhigt mich! Ich kann lange Zeit daran sitzen und entwirren. Verrückt gell?
    Aber natürlich gibt's bei mir auch Dinge, die mich zur Weißglut bringen können. Da denke ich auch oft: Langsam Mädchen! Aber das gelingt nicht immer. :-)

    Viele Grüße
    Traudi

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  3. schöne weisheit. aber wirklich manchmal schwer umzusetzen. vor allem wenn man die gene seines vaters geerbt hat ;-)

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Danke für eure lieben Worte♥
Ich werde Kommentare unkommentiert stehe lassen, aber auf Fragen anworten.!