Sonntag, 6. Oktober 2013

Sonntagsfreuden

Heute Morgen war es grau und nieselig.
Der Nebel hüllte die Landschaft in einen Schleier und nur schemenhaft ließ er die Bäume durchblicken.
Der Wind hielt sich noch zurück,
kein Blatt regte sich, die Luft schien wie erstarrt.
Ich lief langsam durch leere Straßen, mein Hund Rony als Begleitung. Während er ausgiebig zu schnuppern hatte lauschte ich auf die Klänge der morgendlichen Atmosphäre .
Ich hörte das Tropfen der Nässe von Blatt auf Blatt, das leise Rascheln trockener Blätter wenn Vögel darunter nach Nahrung suchten und war erstaunt über zartes Vogelgezwitscher in den buntbelaubten, alten Bäumen.
Als wäre der Frühling im Anmarsch und nicht der Winter. Die Luft roch herrlich intensiv nach Erde und Moos.
Von der nahen Kirche begleitete mich ein minutenlanges Glockengeläut und irgendwie überkam mich plötzlich ein Gefühl tiefen Friedens.
Mehr Sonntagsfreuden findet ihr bei
Kreativberg-Maria

Kommentare:

  1. Servus Jutta,
    deine Sonntagsfreude hast du sehr anschaulich geschildert und ich bin gerne mit gegangen!
    Schöne neue Woche!
    Luis

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  2. Über das frühlingshaft anmutenden Vogelgezwitscher habe ich mich auch gewundert :-). Deine Sonntagsfreude ist auch ein Beweis, dass nicht nur sonnige Spaziergänge schön sind! Lass es Dir gut gehen, Christine

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  3. Es ist gut , wenn der Tag so schön beginnt . Tolle Bilder hast du gemacht , das bunte Laub sieht herrlich aus .
    Liebe Grüsse Heike

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  4. Ja, der Morgennebel hat etwas mystisches.
    Oft wenn ich an solchen Tagen zur Arbeit fahre, wünschte ich mir Zeit, zum spazierengehen...
    Im Urlaub oder am Wochenende entschliesse ich mich jedoch eher selten, so zeitig das Haus zu verlassen, dass ich die Nebelfee noch antreffe...
    Herbstherzlicher
    Claudiagruß

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Danke für eure lieben Worte♥
Ich werde Kommentare unkommentiert stehe lassen, aber auf Fragen anworten.!