Donnerstag, 22. Januar 2015

Nachaltigkeit, ganz einfach

Bei Lotta von Lotta Liebt Blau 
bin ich durch ihre Erwähnung auf dieses Projekt gestoßen:
dort geht es unter anderem um Nachhaltigkeit.
Ein Thema, welches mich schon lange beschäftigt 
und ich mir immer öfter Gedanken darüber mache, 
wie ich diese Thema in meinem Leben verwirklichen kann.

Mein erster Beitrag dazu:

Mehrfach Verwendung von
Tageszeitungen-Zeitungen !
Zusammen mit dem Nachbarn lesen,
fördert zwischenmenschliche Beziehungen und schont den Geldbeutel ;-)
nach dem lesen jedes Blatt falten, stapeln.
Verwendung für Küchenabfälle jeglicher Art,
verkleinert den Gebrauch von diversen Küchenrollen !
***
Wie haltet ihr das allgemein mit der Nachhaltigkeit ?



Kommentare:

  1. Ganz wunderbar, liebe Jutta! Mein Schwiegervater hat sich die Zeitung mit der ganzen Hausgemeinschaft geteilt...eine tolle Sache! LG Lotta.

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  2. Liebe Jutta,
    wirklich ein sehr gelungenes Bild, es lädt zum Nachdenken ein

    Echte Nachhaltigkeit und fröhliche, gesunde Langlebigkeit entsteht nur, wenn immer mehr Menschen wertvolle, weil die Lebensfreude und Heiterkeit steigernde und daher magnetisch wirkende Ziele vor ihren Augen haben. Ansonsten wird jedes Menschenleben sinnlos und erlischt, denn: Schimpfende Belehrer sterben früher.
    © Alfred Selacher

    Schönen Tag für dich.
    Sadie

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  3. das ist eine schöne idee sich die zeitung teilen. ein selbstgegründeter "lesezirkel" sozusagen, das liefert sicher auch jede menge gesprächsstoff zusätzlich.
    und die wiederverwertung ist bei uns zu hause gang und gebe - grundiert als neues zeichenblatt für den wirbelwind, zum falten, als welpen- oder katzenspielball, als teile für collagen, für pappmachée, als pflanztöpfe für unsere blumensamen, als einlage in schubladen, zum fensterputzen bzw. trockenwischen.....
    ich freu mich, dass du mitmachst und dich entdeckt zu haben dadurch!
    wenn mehr zeit ist, schaue ich mich gerne einmal gemütlich bei dir um!
    lieben gruß
    dania

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  4. Darüber haben wir auch gerade gesprochen, dass man eine Zeitung ja auch untereinander weitergeben kann zum Lesen... Und ich halte es wie Dania, dazu kommen noch die Zeitungen, die ich zum Ausbügeln der Wachsbatiken brauche (und die geben dann einen phänomenalen Kaminfeuer-Anzünder...) Lieben Gruß Ghislana

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  5. Schönes Projekt, das du da entdeckt hast, und auch ein sehr passender Beitrag dazu! Man kann wirklich so viel noch weiter verwerten und verwenden wenn man bewusst darauf achtet.
    Ich brauche immer viele Zeitungen, meistens als Unterlage oder zur Herstellung von Papiermasse zum kreativen "basteln". Ich nehme gerne den Stapel des kostenlosen Wochenblattes, das hier im Haus niemand liest, und das immer komplett im Papierkorb im Hausflur entsorgt wird. Abbestellen kann man es nämlich nicht. Eigentlich echte Verschwendung, aber für mich ideal, da wir die kaum noch lesbare Hamburger Tageszeitung inzwischen abbestellt haben!

    LG Sabine

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  6. Zeitung teilen - ginge für meinen Mann nur dann, wenn er der Erste sein dürfte, der sie liest!!! Wenn sie mänlich nicht morgens um 6 Uhr im Briefkasten steckt, wird er ungemütlich - und dann liest er sie eine Stunde lang!!!!!!! Ich erinnerte mich sofort an meine Kindheit, als ich deinen Vorschlag mit dem Kleinschneiden und Weiterverwerten der Zeitung las. Als ich Kind war, machte das mein Opa. Die kleinen Stücke kamen auf einen Fleischerhaken und dann wurden sie in die Toilette gehängt. Toilettenpapier gab es damals bei uns noch nicht! - Aber das würde heute wohl zu weit führen :-)!!! LG Martina

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  7. Praktische Verwendungsmöglichkeiten , liebe Jutta , aber wir haben keine Tageszeitung . Ich gehe , wenn ich lesen möchte , ins Internet . :)
    Liebe Grüsse Heike

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  8. Hallo Jutta,
    was Zeitungen/Zeitschriften betrifft, da liebe ich Büchereien. 1-2x pro Woche schaffe ich es in die Stadtbücherei. Da lese ich diverse Tageszeitungen + Zeitschriften. Wenn interessante Artikel dabei sind (vor allem, wenn es potenzielle Themen für einen Post sind), dann notiere ich mir die Überschriften + welche Zeitung, ich gehe danach ins Internet und kopiere die Artikel in eine Word-Datei und stelle sie auf meinem Laptop in ein Verzeichnis. Das alles vollkommen papierlos, wobei ich aber auch eingestehen muss, dass ich mir bestimmte Zeitschriften gelegentlich kaufe (SPIEGEL, SPIEGEL Geschichte, Le Nouvel Observateur aus Frankreich ... ).

    Gruß Dieter

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  9. Hallo Jutta,
    ich mache das genauso wie du und nehme das Zeitungspapier für meine Küchenabfälle (Biomüll)!
    LG Heidi

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Danke für eure lieben Worte♥
Ich werde Kommentare unkommentiert stehe lassen, aber auf Fragen anworten.!