Freitag, 25. November 2016

Zitat im Bild

Dieses Zitat 
stammt von dem Schriftsteller "James Henry Leigh Hunt "
Was mich da aufhorchen lässt ist das Datum :
1784-1859
Also nicht alles ist eine Unart unsere Zeit ;-))
Was mich allerdings nachdenklich macht . . . 
was wohl damals das "Zuviel " war ?

Für Nova und ihr schönes Projekt :  Zitat im Bild

Kommentare:

  1. Ich weiß auch nicht, was zu dieser Zeit mit "zuviel" gemeint war, wenn man die Menschenmassen jetzt wieder in den Supermärkten mit überfüllten Einkaufswagen sieht, erkennt man auf jeden Fall die Bedeutung dieser Worte.
    Ich wünsche Dir ein schönes und gemütliches 1.Adventswochenende, liebe Jutta!
    ♥ Allerliebste Grüße , Claudia ♥

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  2. Ich könnte mir schon vorstellen das es damals schon ein "Zuviel" gegeben hat, denkt man alleine an den Film "Scrooge" und die auch dortigen Unterschiede in den Gesellschaftsschichten. Schon immer schlimm und heute auch sehr schlimm was die Menschen teilweise unter Weihnacht verstehen. Der Sinn geht verloren und auch die besinnliche Zeit. Darüber nachdenken und bei sich selbst ansetzen, und man merkt wie schön es sein kann. Von daher bin ich froh dass ich es seitdem ich hier bin ganz anders genießen kann. Vor allem auch die Vorweihnachtszeit mit all den schönen Krippen. Das macht für mich Weihnachten aus....ohne Kommerz.

    Danke dir für das zum Nachdenken anregende ZiB und dass du wieder mit dabei bist.

    Wünsche dir ein friedvolles, besinnliches und schönes Adventswochenende und sende liebe Grüsse rüber

    N☼va

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  3. Liebe Jutta,da hast Du ein interessantes Zitat gefunden aus einer Zeit, wo man denkt alles ging bescheidener zu. Aber wenn man den Prunk in der Zeit in den Schlössern sieht, war das auch nicht wenig. heute geht das Nachdenken über den Sinn von Weihnachten verloren. Schade, ein kleines Geschenk, Freude, die Familie ,ein schönes Essen, Besinnlichkeit, würden ausreichen. Aber nein der Konsum wird gefördert und Weihnachten sind Geschenketage. Da war doch noch was...Jesus Christus ist geboren, der Friedensfürst.
    Liebe Grüße in einen schöne ruhige Adventszeit, wünscht Dir Klärchen, viel Spass mit Deinem Enkelkind

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  4. .....es hat schon zu allen Zeiten das "ZUVIEL" gegeben - das liegt einfach an der "Verteilung von Hab und Gut" ;-((
    Schönen 1. Advent,
    Luis

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  5. Es gab auch in der Vergangenheit richtig reiche Gesellschaftsschichten, dagegen die armen Menschen, die wenig oder gar nichts hatten. Wenn wir die heutige Gesellschaft in Deutschland ansehen, schwindet die sogenannte Mittelschicht mehr und mehr dahin. Also besitzt Dein Zitat absolut Aktualität, man muss sich diesem Umstand stellen. Deine Collage dazu passt zu Verdeutlichung.

    In München erlebte ich es übrigens, dass eine Frau - in irgendeiner U-Bahnhaltestelle - den Papierkorb durchwühlte und einen angebissenen Hamburger gierig verspeiste. Wenn man derartiges liest oder im Fernsehen gezeigt bekommt ist es eine Sache, jedoch live dies zu erleben schafft ein deutlich gravierendes Verstehen und Begreifen...

    Dir, liebe Jutta wünsche ich von Herzen einen wunderschönen ersten Advent.
    Lebkuchensüße Grüße von Heidrun

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  6. Liebe Jutta, ein ZU-Viel ist sicher immer schon beobachtet worden und wir wissen heute leider nicht wirklich, was präzise dieser Schriftsteller gemeint hat. Wenn wir die heutige Zeit hernehmen, dann ist die Lage ebenso drastisch - 10 % der Weltbevölkerung besitzen 85 % des Weltvermögens ;-(

    Und wir? Wir wollen trotzdem einen besinnlichen Advent feiern, denn wir haben nicht die Möglichkeit eine Verbesserung zu starten.

    Liebe Grüße
    Elisabetta

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  7. wie wahr, wie wahr...... weniger kann so oft mehr sein

    Einen schönen 1.Advent
    und einen guten Start in die neue Woche
    wünscht dir Gabi

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Danke für eure lieben Worte♥
Ich werde Kommentare unkommentiert stehe lassen, aber auf Fragen anworten.!