Dienstag, 17. Oktober 2017

Es war einmal. . .

Das Vorgabe-Foto
Hat mich zu dieser Interpretation animiert:

Vergangen ist all der Glanz von einst.
Fröhlich ging es zu hinter diesen Mauern
Fest wurden gefeiert und es wurde ausgelassen getanzt.
Der Zahn der Zeit nagt nun an der bröckelnden Fassade.
Nur sie,
die weiße Frau scheint unberührt.
Ihr Blick ist immer noch sehnsuchtsvoll in die Ferne gerichtet.
Was sie wohl einst erwartet haben mag ?
Wir werden es nicht mehr erfahren.


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Kommentare:

  1. Hallo Jutta,
    Du hast diesen Beitrag, bis jetzt jedenfalls, nicht wirklich verlinkt?
    Ja, jetzt sehe ich es auch, diese Frau ist einsam und wurde von der Zeit vergessen, ohne Mimik und irgeneiner Reaktion schaut sie aus dem Fenster, während das Haus ganz, ganz, langsam zerfällt...
    "Die weiße Frau," haha, ich hatte den selben Gedanken!
    LG Heidi

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  2. Ja, liebe Jutta, so könnte es sein mit der Einsamen... Ein so schön verwittert-gruseliges Gebäude hast du gezaubert. Übrigens ist mir unterwegs aufgefallen, dass alle Schaufensterpuppen, sofern sie überhaupt noch Gesicht haben, so ausdruckslos gucken... (Ähem, sehe ich ja nur unterwegs, ich in meiner Waldeinsamkeit ;-)) Lieben Gruß Ghislana

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  3. Eine großartige Interpretation! Sehr künstlerisch und voller Aussage - Bild und Text! Gelungen! Kann man nicht besser machen!!!

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  4. Liebe Jutta,
    eine tolle Umseztzung und interessante Gedanken dazu!
    Ich wünsche Dir einen zauberhaften und sonnigen Oktoberherbsttag!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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Danke für eure lieben Worte♥
Ich werde Kommentare unkommentiert stehe lassen, aber auf Fragen anworten.!