Verwilderte Gärten

haben mich schon immer fasziniert.
Jetzt im Herbst,
wo die Blätter fallen , geben sie etwas mehr preis von  der verborgenen Schönheit.
Es ist sehr schade, wenn kein Leben mehr darin statt findet.
Irgendwann ist alles zu gewuchert.
Die Häuschen werden langsam verfallen.
Die Natur gewinnt ihren Platz zurück.

Für den Natur-Donnerstag
Upps, er pausiert ja diese Woche
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Worldless Wednesday






Kommentare

Jutta hat gesagt…
Liebe Jutta,

einesteils ist es schon schade, wenn Gärten verlassen werden und alles zuwuchert. Alles Verlassene birgt ja auch immer etwas Traurigkeit in sich. Andererseits gibt es dort sicher aber auch so einiges zu entdecken, was man woanders vielleicht nicht mehr findet.

Liebe Grüße
Jutta
Claudia hat gesagt…
Liebe Jutta,
ja, das stimmt schon, einersseits sehr schade, andererseits aber auch wunderschön!
Ich wünsche Dir einen wundervollen Tag!
♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥
Frau nima hat gesagt…
Ja solche Orte lösen bei mir immer ein bisschen Melanchonie aus ... morbide Schönheiten sind das ♥

Alles Liebe
nima
Gabi Kaeferchen hat gesagt…
Schade, dass niemenad mehr hinkommt, es ist so ein idyllischer Ort

lg gabi
Anonym hat gesagt…
Liebe Jutta,
gerade in letzter Zeit wird wieder von der allgemeinen Bauwut gesprochen, die jedes noch so kleine Fleckchen Natur zubetoniert. Da lob ich mir die vergessenen Gärten und hoffe, dass sie für die Natur noch lange erhalten bleiben.
Lieben Gruß
moni
Mascha hat gesagt…
Oh ja, verwilderte Gärten haben etwas Verwunschenes! Wir haben auch lange Jahre so einen gesehn mit einem ganz malerischen alten Häuschen drin - inzwischen ist er weg und ein furchtbarer, mit dickem Stahlzaun gesicherter Bunker-Kasten steht dort und verschandelt die ganze Wohngegend... Wer soviel Geld hat, sollte sich einen Stilberater leisten vor Baubeginn -
Liebe Grüsze und ein schönes WE
Mascha

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