Zum heutigem Frühlingsanfang
und die Lüfte riechen fein
nach dem Duft der Erde.
Weiß die Wolken , der Himmel blau,
und da vorne . . .guck mal, schau
ein ganzer Schwarm von Staren
mit balzendem Gebaren.
Das ist genau das Zeichen der Winter, der muss endlich weichen und die Natur erwacht zum Leben.
Bald wird es junge Stare geben.
Auch die Menschen werden munter, die Kleidung, die wird wieder bunter und so manches Babylein stellt sich nun im Frühling ein.
Das sind die ersten Zeilen meines Gedichtes
*Jahreszeiten*
Übertragen aus meinem Gedichte-Blog
Wer das ganze Gedicht lesen möchte,
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Kommentare
lg gabi
Liebe Grüße und hab einen schönen sonnigen Nachmittag
Christa
Bayerwaldgrüße zur Tag- und Nachtgleiche von Dori
ein so schönes Bild und ein wunderbares Gedicht, herzlichen Dank dafür!
Ich wünsche Dir einen schönen und freundlichen Tag!
♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥
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