Und wieder ruft die Natur
Die Natur findet überall ein Plätzchen;-)

So, nun seid ihr wieder an der Reihe:
 Geöffnet wieder am Mittwoch um 18 Uhr bis Donnerstag 24 Uhr


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Kommentare

Aber ganz gewiss. Heute bin ich nach Ludwigsburg gefahren und habe überall gesehen, wie in den Ritzen die Pflanzen hervorgekommen sind. Mir´gefällt das, früher hätte man das herausgerissen, heute darf es bleiben und ich finde es auch schön. Hab eine gute Zeit und Grüßle Eva
Anke hat gesagt…
Ohja die Natur findet überall ein Plätzchen, das ist wohl wahr. Und immer wieder schön zu sehen, was in den kleinsten Ritzen wächst.

Einen schönen Abend, liebe Jutta
wünscht Dir
Anke
Tom hat gesagt…
...nature wants to reclaim its own, thanks for hosting.
Rostrose hat gesagt…
Liebe Jutta,
ich bin froh darüber, dass die Natur überall ein Plätzchen findet. Vielleicht ist die eine oder andere Ritzenblume nicht besonders beliebt, aber mit den Augen der Naturliebe betrachtet, wird sie plötzlich schön!
Ich kann dir heute eine Libelle vor blauem Hmmel bieten :-)
Für deine lieben und wertschätzenden Worte unter meinem letzten Post möchte ich dir noch sehr danken, ich hab mich sehr darüber gefreut!
Ganz herzliche Rostrosengrüße,
Traude 🌸🍒☘️🌺🍀🍓🌸
https://rostrose.blogspot.com/2020/06/wir-feiern-wieder-mit-freunden.html
Elkes Lebensglück hat gesagt…
Liebe Jutta, d ahast du wundervolles gesehen, mich wundert es immer wieder wo die Pflanzen die Kraft haben überall hinaus zu! wachsen zu können!
Lieben Gruss Elke
Heidi R. hat gesagt…
Das stimmt, jede Nische wird und ist besetzt!
LG Heidi
dori hat gesagt…
Diese lebensbejahenden Pflänzchen erinnern mich auch an jene alte Fichte, die ihre Wurzeln über den großen Stein hat wachsen lassen.
Claudia hat gesagt…
Liebe Jutta,
ja, die NAtur findet überall ihren Weg! Zwei wunderbare Beispielbilder hast Du mitgberacht!
Ich wünsche Dir einen schönen und freundlichen Tag!
♥️ Allerliebste Grüße,Claudia ♥️
Arti hat gesagt…
Ich habe heute nicht nur die Hauptakteure bewundert, sondern auch entdeckt, dass nicht weit vom Gänseblümchen entfernt eine Felsenbirne stehen muss. Die Vögel haben die kleinen roten Früchte gepflückt und überall auf dem Boden verteilt. Vielleicht wächst dort nächstes Jahr noch etwas ganz Neues in den Fugen:)))

Liebe Grüße
Arti
Anonym hat gesagt…
Guten Morgen, liebe Jutta
die Natur nutzt konsequent jede kleinste Möglichkeit. Du zeigst 2 schöne Beispiele.
Schönen Donnerstag
und liebe Grüße
moni
Kaeferchen hat gesagt…
Ich finde es auch immer ganz erstaunlich wo sich etwas festsetzt und wächst. Das sind 2 tolle Beispiele dafür.

lg gabi
mano hat gesagt…
ich liebe mauerblümchen und pflanzen, die in ritzen wachsen. sie sind stark und lassen sich nicht unterkriegen!
liebe grüße
mano
czoczo hat gesagt…
Liebe Jutta ,
das Linke Bild einfach ein hammer ... und das große Schatten bei der kleine Blume .
Genial
Liebe grüße czoczo
Magdalena hat gesagt…
Ich bin auch immer wieder fasziniert von der Kraft dieser kleinen Pflanzen.
LG
Magdalena
Klärchen Marie hat gesagt…
Die Natur findet ihren Weg, ja ,das habe ich auch schon oft festgestellt. Schön ist es ,wenn man es auch entdeckt und ihren Lauf lässt.
Liebe Grüsse zu Dir, herzlichst Klärchen
Rumpelkammer hat gesagt…
wie schön
besonders das Bild mit dem Gras im Holz ;)

liebe Grüße
Rosi

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